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Paris unsicher gemacht

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Paris unsicher gemacht

Elternbeirat überraschte Beste des Abschlussjahrgangs mit einer Reise nach Frankreich

BAD STAFFELSTEIN
Die Jahrgangsbesten der Abschlussklasse der Viktor-von-Scheffel-Realschule staunten nicht schlecht, als sie vom Elternbeirat mit einer Reise nach Paris überrascht wurden. So etwas hatte es nun wirklich noch nie gegeben.

Doris Scharfenberg kam auf die besondere Idee: Sie fragte bei Jennifer Hartmann in der „Reise-Insel“ Lichtenfels nach, brachte ihren kuriosen Einfall vor und hatte Erfolg. Die junge Besitzerin des Reisebüros spendete den Abschlussjahrgangs-Besten Reisegutscheine im Wert von über 1000 Euro. Dafür erhielt sie ein Blumen-Präsent als Dankeschön vom Elternbeirat der Viktor-von-Scheffel-Realschule.
Bis zum Abschlussball hielten alle dicht, die Überraschung gelang. Nach einigen Telefonaten war Daniela Scharfenberg (Notenschnitt: 1,20), Franziska Freitag (1,27), Maria Messingschlager (1,27), Carina Stänglein (1,27) und Kristin Hofmann (1,33) klar: Man wollte nicht einzeln, sondern zusammen verreisen. Und da man dazu noch einen Erziehungsberechtigten als Aufsichtsperson brauchte, wurde kurzerhand die Zweite Vorsitzende des Elternbeirats, Doris Scharfenberg, dazu verpflichtet, allerdings auf eigene Kosten.
„Die Vorfreude war schließlich so riesig, dass wir am liebsten sofort gefahren wären“, verrät Daniela Scharfenberg. Zwei Wochen nach dem Abschlussball war es soweit: Es hieß Koffer packen und auf nach Bamberg, denn hier startete der Bus gen Frankreich. „Der erste Weg ging gleich zum Eiffelturm.“ Frühmorgens um 6 Uhr. „Aus 274 Metern Höhe hatten wir einen fantastischen Blick über die-ganze Stadt.“ Wieder auf festem Boden ging es sogleich weiter zum Triumphbogen. „Das Thermometer war bereits auf stolze 30 Grad Celsius geklettert, und so flüchteten wir vor der Mittagshitze ins Hotel“, verrät Kristin Hofmann. Trotzdem wurden noch Nôtre-Dame, die 800 Jahre alte, gotische Kathedrale Sacre Coeur und das Künstlerviertel Montmatre, das Rathaus und noch viel mehr begutachtet.
„Besonders toll war die einstündige Bootsfahrt auf der Seine am Abend. Im Licht der untergehenden Sonne konnte man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aus einer ganz neuen Perspektive betrachten und bewundern“, schwärmt Daniela Scharfenberg. „Da passierte man den Justizpalast, den Louvre, den Eiffelturm und fuhr unter etlichen schönen Brücken durch. Die schönste von ihnen war die üppig dekorierte „Pont Alexandre III'“, erläutert Maria Messingschlager. „Abends fielen wir dann regelrecht in die Betten“, verrät Kristin Hofmann. „Wir möchten uns auch noch einmal ausdrücklich beim Elternbeirat und Frau Hartmann von der „Reise-Insel“ für die tolle Überraschung bedanken.“

Quelle: Fränkischer Tag

2013-03-20T10:23:31+00:00Mi, 12 Dezember 2007|Neuigkeiten|
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